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Kult(t)our

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Ihr Lieben, 

es geht auch mal anders (los zumindest) und zwar kulturell! Freitag Abend begann mit einer Lesung und einem Mini-Konzert. Ort: das Spitäle in der Burkarderstrasse, Lesung des Künstlers, Geologen und Schreibers Magnus Kuhn, der uns alle mit heiter-makaberen  Geschichten aus seinem Leben zum Zuhören brachte und mit Geschichten um seine turbulente Vergangenheit in beruflicher Hinsicht auch teilweise verstörend wirkte. Mich hat es ja eher amüsiert, ein baden-württembergischer Stephen King im Mechaniker-Format, der über Ätherkanonen zur Entleerung von Jauchegruben und von Kieslastern ohne funktionierende Hydraulikbremsen erzählt. Stilistisch auch ähnlich, einfache Sprache, die Freundin B. eher zum Eisholen einlud als zum Zuhören. Ihr kennt das ja mit den Geschmäckern und da Freundin B. vom Fach ist, will man da ja nicht als Banause gelten… 

Ach ja, ähm, das Mini-Konzert – richtig, bevor ich`s vergess. Geil halt, passend (oder eben auch nicht, und das ist das interessante) zu den Texten, bzw. besser deren Inhalt. Eine Punkrock-Combo aus Würzburg, die laut eigener Aussage „unflowered Ass-Bomb Rock“ zum Besten gibt: die Splashbombers! Und WOW, echt unverblümt sind sie reingesprungen, mit ner Arschbombe in die vormalige Kirche, die sonst nur an die zart-ätherischen Klänge klassischer Konzerte gewöhnt war. 

Knallharte Drums, Gitarren-Bass-getriebener Rhythmus und ein Frontman, der gut und gerne als der Hohepriester aller Rampensäue durchgeht. Wer sie noch nicht kennt, checkt mal besser youtube…. Wenn ich richtig verstanden habe, sind die Jungs im November im Immerhin live zu sehen, live und gut drauf rocken sie die Bude bis zum Umfallen (also äh je nachdem, wer als erster umfällt… ) 

Nun ja, nachdem ich die Band kenne, ist das natürlich ein bisschen Werbung, aber hey, warum denn auch nicht, ich hab weder ne Wurstsemmel bekommen noch sonstwas, sogar den Merchandise musste ich löhnen… 

Der Abend endete, wie schon einige Mädelsabende endeten, in der Escobar mit den definitiv besten Cocktails der Stadt. Und auch wenn die @huldine einen Mörder Moscow Mule mixt, muss sie den dort mal testen! Ich sage nur: selbst angesetztes Ingwer-Beer, ROCK´N ROLL!!! 

In diesem Sinne: keep on rockin´and bombing and having fun. Ganz im Sinne des letzten Songs: „I will never give up, I will go my way. This is my life. Doesn´t matter what they say.“ 

P.S. Danke an meine Mädels, Ihr alle seid die Besten!!! 

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Über terebinthe

Theologin, Stephen-King-Leserin, Fashionaddict, Nagellack, Brille

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