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Kein Abseits…….

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Tag zwei vom Umsonst&Draussen-Festival. Das Wetter hält – immer noch!! Wär ja auch gelacht, beim 25jährigen Jubiläum kein Glück zu haben. Damit gleich mal zur offiziellen Eröffnung und Danksagung durch die Veranstalter und den Oberbürgermeister. Es spricht für die Kooperationsbereitschaft und die grosse Akzeptanz aller Beteiligten und Verantwortlichen, dass das Festival immer noch so erfolgreich ist.

Passend dazu gibt es im Kunstzelt eine Ausstellung über die musikalische Geschichte Würzburgs, von den fünfziger Jahren bis heute. Wer es nicht (mehr) weiss, ja, in Wü gab es auch internationale Acts, die an unterschiedlichen Orten aufgetreten sind, Def Leppard, Guns ´n Roses, Michael Jackson, Elton John….. Kaum zu glauben, aber wahr….

Also doch Provinz auf Weltniveau?! Musikalisch gesehen zumindest ja!

Genau, Musik, darum gehts ja beim U&D, also dann: Nach dem offiziellen Teil zur Drinnen-Bühne und dann BÄM, Polka, ja, Polka, aber wie! Vladiwoodstok covern Rock- und Popsongs im Polkastyle, mit markantem Sänger, der die Stimmung einfach nur ausstrahlt. Grossartig! Facebooksite checken!

Was den Stilmix angeht, so kann auch die HipHop und Rapcombo Mihalys Theorie mithalten, 10 Musiker, Keyboards, Posaunen und eben HipHop, sehr schön.

Danach kamen I<3 Sharks, junger Britelectropop im 80ies Stil, schön untermalt von der Lichttechnik im Zelt. Hier ein Lob, das machen die wirklich toll!

Und weil es auf dem U&D eigentlich auch immer ums Laufen geht, also das Laufen von Bühne zu Bühne, zu Essensbude oder Dixi, laufe ich zur Draussen-Bühne, wo die Ersatzband von Straight Frank schon rockt.

Leider hat das Fussballspiel den Zuschauer-Tribut gefordert und die Frankfurter Jungs motivierten das relativ dünne Publikum nach Kräften. Alex im Westerland spielen die Toten Hosen und die Ärzte so wie man sich eine gute Coverband wünscht, mit viel Spass und Enthusiasmus und, den Vorbildern folgend, das Publikum miteinbeziehend. Für mich eine gute Einstimmung auf das „echte“ Ärzte-Konzert.

Zurückgetippelt ins Drinnen-Zelt kommt trotz der etwas kühlen Temperaturen Südstaatenfeeling auf, nämlich mit Leadbelly Project und für mich wegen der unglaublich markanten Stimme des Sängers. Blues wie er sein soll, melancholisch, traurig, aber unheimlich gefühlvoll.

Genauso klang dann der Tag aus, mit dem wunderbaren Würzburger Spaceman Spiff. Ein Mann, eine Gitarre, eine Stimme und grossartige Texte. Unaufgeregt, feinsinnig und ganz liebevoll spielt und erzählt er. Ein echtes Must-Hear, wers verpasst hat, demnächst im Cairo.

Ich freue mich auf Tag 3 und 4……..

 

 

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Über terebinthe

Theologin, Stephen-King-Leserin, Fashionaddict, Nagellack, Brille

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