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Vorsicht: Frauenthema!

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Heute mal ein Artikel nur für die Frauen, die ihn – hoffentlich – lesen…

Also, ich wurde ja letztens beim Stammtisch schon für verrückt erklärt ob meiner – zugegeben unmäßigen – Einkäufe in der Parfümerie meines Vertrauens. Besser gesagt, beim Nagellack-Dealer, der mich Süchtige ständig mit den neuesten „Drogen“ versorgt. Ja, genau, es geht um meine neuesten Anschaffungen aus dem Hause Chanel. Und, ganz ehrlich, sie sind TOLL, einfach nur TOLL.

Abgesehen davon, dass es die drei Trendlacke für den Herbst/Winter sind, kann ich auch bezüglich der Haltbarkeit nichts meckern. Sie halten sehr lange, der, den ich jetzt draufhabe (übrigens die Farbe Graphite, ein silbriger Glitzer, der je nach Lichteinfall auch golden schimmert. Ich hatte ja die Befürchtung, er wäre zu glitzerig, aber im Gegenteil, es wirkt edel und man kann ihn echt jeden Tag tragen, weil er dennoch „neutral“ ist), hält schon seit Sonntag und hat auch schon den gestrigen Arbeitstag überlebt.

Mit den beiden anderen Farben, Peridot und Quartz, bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Peridot ist ein grüngoldener Schimmer, der wirkt, als würde die Sonne in einen See scheinen…. ja genau, für die Prinzessinnen unter uns…. Frosch und so….

Quartz ist der neutralste von den dreien, ein bräunlich schimmernder Lack, der absolut alltagstauglich ist. Wobei ich ja schon angedeutet habe, dass das meiner Meinung nach bei allen dreien der Fall ist, obwohl sie auf den ersten Blick doch recht extravagant wirken.

Aber ich denke mal, das ist das eigentliche „Geheimnis“ der Chanel-Lacke, wenn es denn eines gibt und ich mir das nicht einrede, weil ich die Dinger einfach haben wollte, obwohl sie ehrlich gesagt sackenteuer sind. Dass sie lange halten, die Farben trotz Extravaganz und Auffälligkeit absolut alltagstauglich sind, und natürlich auch, dass sie schnell vergriffen sind, weil eben Trend und so…

Nun, da ja Nagellack in meiner Kurzcharakterisierung dieses Blog steht, ist das einfach ein Thema für mich. Ich hab natürlich auch Billitschki-Nagellacke, die ein Zehntel des Preises von Chanel gekostet haben und die superschön sind, keine Frage. Ich les auch ein FrauenModeLifestyleMagazin und rupf die Nagellackempfehlungen raus, damit ich so bewaffnet in Drogeriemärkten shoppen gehen kann.

Da ich mich sonst wenig bis gar nicht schminke, ist Nagellack so mein Zugeständnis an weibliche Dekorationskosmetik und dazu steh ich auch…… 😉

Und ausserdem kann ich ja mein sauer verdientes Geld raushauen, für was ich will…Klar ist es oberflächlich gesehen unnütz und ich bin mir dessen bewusst, dass ich zum größten Teil den Namen der Marke bezahle in der Illusion, etwas exklusives und teures zu besitzen, aber hey, wer haut nicht für eigentlich unnützen Kram Geld raus??? Nein, ich muss mich nicht verteidigen, auch wenn sich das so anhört.

Kurzum, ich finde die Nagellacke von Chanel im Allgemeinen sehr schön, die Farben sind einzigartig und an der Qualität bzw. der Haltbarkeit lässt sich nix meckern und ja, ich bin bereit, für die nächsten Trendfarben wieder die Kohle rauszukloppen. RumsBums aus die Maus!

Ein bisschen Verrücktheit gehört einfach dazu! Und ich würde beispielsweise auch gerne mit den Stammtischfrauen beim nächsten Filmabend oder einem anderen Mädelsevent das ganze ausprobieren wollen….. Freiwillige Opfer vor….

 

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Über terebinthe

Theologin, Stephen-King-Leserin, Fashionaddict, Nagellack, Brille

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